"Erstklassige und günstige Zahnimplantate mit erfahrenen und zuverlässigen Zahnärzten."

Welches Zahnimplantat sollte ich wählen?

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Mit der Verbreitung von Zahnimplantaten hat sich in den letzten Jahrzehnten auch die Auswahl erweitert. Will man sichergehen und lange gut funktionierende und zuverlässige künstliche Zähne haben, so sollte man die klassische Qualität aus der verwirrend großer Auswahl der Zahnimplantate wählen. In den ungarischen Zahnarztpraxen werden typischerweise Implantate hoher Qualität aus der Schweiz, Deutschland und Israel verwendet, sowohl in der Grund-, als auch in der Prämienkategorie. Man kann außerdem wählen, ob man ein- oder zweiphasige Implantate möchte.

Zahnimplantate herstellerAus diesem Schreiben erfahren Sie Folgendes:

  • Charakteristika und Vorteile einzelner Implantatarten
  • Das beliebte SGS
  • Prämienkategorien
  • Ein- oder zweiphasige Implantate?

Ungarische Kliniken, die im Zahntourismus, d. h. in Behandlung ausländischer Patienten eine führende Position haben, bieten ihren Patienten nur die besten Zahnersatzprodukte aus der Schweiz, Deutschland und Israel. An unseren Kliniken stehen die beliebten Standardimplantate des schweizerischen Herstellers SGS zur Verfügung. Prämienimplantate kommen vom Hersteller Nobel Biocare. Die sogenannten einphasige (implantiert während nur eines Eingriffs) Implantate werden typischerweise vom SGS und vom schweizerisch-deutschen Unternehmen IHDE besorgt.

Das beliebte SGS

Produkte von SGS sind sowohl unter Patienten, als auch unter Ärzten beliebt, weil sie vielfältig verwendet werden können, haltbar, zuverlässig und günstig sind, und weil SGS eine große Auswahl an Implantaten für verschiedene Zähne und Zustände hat. SGS bietet Lösungen für zwischenzeilige Zahnimplantationen, für Ersatz je eines Zahns, aber auch für Zahnwurzelimplantationen an eingeengten Stellen. Ihre extra kurzen Implantate können sehr gut für Zahnwurzelersatz oberer Zähne verwendet werden, wenn der Patient über wenig Knochen verfügt. Implantation mit diesen Implantaten können sogar ohne Verdickung der Kieferhöhle und Kieferknochenaufbau durchgeführt werden, was Behandlung und Heilungsprozess deutlich verkürzt, und nicht zuletzt die Kosten senkt. Unter den SGS-Produkten sind traditionelle, zweiphasige und neuere einphasige Implantate zu finden.

Prämienkategorien

Zu den Prämienkategorien gehört unter anderem das vom Nobel Biocare entwickelte Nobel Active Implantat, das der Hersteller 2008 auf den Markt gebracht hat. Charakteristisch für dieses Implantat ist die hervorragende primäre Stabilität, was es unter anderem für eine spezielle Durchformung zu danken hat. Es verankert sich gut in der Knochenstruktur, so erreicht es auch in Grenzfällen, also in weichen Knochen, beziehungsweise auf dem Platz einer frisch entfernten Zahnwurzel eine hervorragende Stabilität.

Zahnspezialisten, die dieses Implantat verwenden, erwähnen als Vorteile sein besonders starkes und festes Material und die sehr starke Bindung zwischen Implantat und Aufbau. Außerdem machen einige Arten dieser Prämienimplantate auch an engen Stellen – zum Beispiel auf dem Platz oberer Zähne – eine Implantation möglich. Der Hersteller erwähnt als Besonderheit, dass Nobel Active Implantate sowohl weiche, als auch feste Gewebe maximal schonen. So können natürlichen Zähnen ähnliche Zahnersätze hergestellt werden.

Ein- oder zweiphasige Implantate?

Heutzutage können Patienten meist aus zwei Arten von Implantationsmöglichkeiten wählen. Die eine Möglichkeit ist die „traditionelle“, zweiphasige. Während dieses Verfahrens wird das Zahnfleisch geöffnet und in den so erreichten Knochen werden künstliche Zahnwurzeln gebohrt und festgeschraubt. Das Zahnfleisch über den Implantaten wird wieder zugenäht – in diesem geschützten Zustand heilen und wachsen künstliche Zahnwurzeln mit den Knochen zusammen, im Allgemeinen 3-6 Monate lang. Nach der Heilungs- und Verknöcherungsprozess wird während eines zweiten Eingriffs das Zahnfleisch über den schon stabil stehenden Zahnwurzeln wieder geöffnet und der Aufbau ins Implantat platziert. Erst danach werden die Zahnersätze – Kronen, Brücken usw. -, die auf die Implantate platziert werden, fertiggemacht. Da man zwei Eingriffe braucht, um das ganze Prozess zu beenden, nennt man das Verfahren zweiphasiges Implantationsverfahren.

Zur einphasigen Implantation verwendet man ganz andere Implantate, was das ganze Verfahren verändert. Diese Methode wird vor allem und fast immer bei völliger Zahnlosigkeit verwendet. Zu diesen, bei dieser Technologie verwendeten Implantaten gehört auch der Aufbau (dieser wird beim traditionellen Verfahren erst später in die Zahnwurzel eingesetzt). Sie sind auch längere Implantate. Selbst die Implantation sieht anders aus: das Zahnfleisch wird meist gar nicht geöffnet, wie beim traditionellen Verfahren. Der Kieferknochen wird durch das Zahnfleisch mithilfe eines speziellen Bohrers erreicht. Das Implantat wird dann ähnlich zu einer Holzschraube in den Knochen eingeschraubt. Der Druck des Knochens macht eine schnelle Verknöcherung und Stabilität der künstlichen Zahnwurzel möglich. Der Aufbau springt in diesem Fall aus dem Zahnfleisch aus, wird davon gleich ein Abdruck gemacht und wird auch eine provisorische feste Brücke verfertigt.

Da der Eingriff nicht so umfangreich ist, bedeutet eine einphasige Implantation weniger Unannehmlichkeiten für den Patienten. Natürlich hat auch dieses Verfahren Nachteile. Bei einer zweiphasigen Implantation heilen implantierte künstliche Zahnwurzeln geschützt unter dem zugenähten Zahnfleisch. Einphasige Implantate müssen während des Heilungsprozesses geschont werden, dürfen nicht stark belastet werden. Außerdem kann diese einphasige Methode nicht immer zum Einsatz kommen. Sie wird zum Beispiel selten benutzt, wenn nur je ein Zahn ersetzt werden muss.

Welches Zahnimplantat sollte ich wählen?
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